Reisen nach und auf Kreta










 


Flughäfen auf Kreta

Flughäfen gibt es in Iraklion und Hania. Dort kommen alle Touristen aus dem Ausland an, die mit dem Flugzeug reisen. Es gibt neben den Auslandsflügen noch etwa 5 Flüge täglich von und nach Athen und 3-5 in andere griechische Städte und Inseln. Es gibt zusätzlich einen kleinen Flugplatz für Inlandsflüge in Sitia in Ostkreta. Der Ausbau dieses Flugplatzes zu einem dritten großen Flughafen ist seit Jahren (oder besser Jahrzehnten) geplant, scheint aber derzeit wieder vom Tisch zu sein. Auch der lange geplante Neubau eines Großflughafens südlich von Iraklio samt großer Zubringerstraßen in alle Richtungen dürfte bei der derzeitigen finanziellen Situation der öffentlichen Haushalte in Griechenland in den nächsten 10 Jahren nicht beginnen.

Flughafen-Busse: Der Flughafen Heraklion ist gut mit der Innenstadt der Hauptstadt Kretas mit Busse verbunden. Die Stadtbuslinie 1 fährt etwa alle 15 Minuten tagsüber für nur 1,30 Euro zwischen Zentrum und Flughafen. Fahrkarten gibt es an der Bushaltestelle am Flughafen oder an einem der vielen Kioske in der Stadt. Im Bus kann man beim Fahrer ein Ticket für etwa 50 Cent mehr kaufen. Der Flughafen Chania hat deutlich weniger Busverbindungen. Nur etwa alle 90 Minuten im Durchschnitt verkehren Busse zwischen den Flughafen Chania und dem zentralen Busbahnhof nahe der Stadtmitte. Drei bis vier Busse täglich verbinden den Airport Chania mit dem Busbahnhof in Rethymno.

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Fähren von und nach Kreta

Forum: Anreise Kreta

Fähr-Verbindungen zwischen Kreta und Athen (Piräus)

Es gibt Fähren von Athen nach Iraklion (in der Regel zwei pro Tag), Chania (eine pro Tag). Von Rethimno und Agios Nikolaos gibt es derzeit keine Fähren nach Piräus, dem Hafen von Athen. Fast alle Fähren verkehren in der Nacht. Typische Abfahrtszeiten sind zwischen 21 und 22 Uhr. Die Fähren kommen am nächsten Tag zwischen 6 und 7 Uhr morgens in Kreta an. Die Fähren in die Gegenrichtung haben ähnliche Abfahrtszeiten und Ankunftszeiten. Neue Fähren schaffen die Strecke von Athen nach Kreta etwas schneller (in etwa 7 bis 8 Stunden) und fahren zum Teil auch tagsüber. Diese Tagesfähren fahren allerdings nur wenige Mal pro Woche in der absoluten Hauptsaison, vorzugsweise am Wochenende.

Landkarte Umgebung von Kreta

Typische Preise für eine Deckpassage (ohne Kabine) sind (einfache Fahrt) etwa 30 bis 40 Euro. Die Schiffe über Nacht inklusive Bett in Mehrbettkabine kosten etwa 60 Euro. Oft gibt es Flugtickets zu einem ähnlichen Preis wie eine Fähre mit Kabine. Wer eine Einzelkabine will, muss mindestens 100 Euro hinblättern. Tickets bekommt man direkt vor der Abfahrt am Hafen oder in sehr vielen Reisebüros in ganz Griechenland. Im Sommer oder im Ostern sind Fähren oft ausverkauft. Auch auf der Webseiten der jeweiligen Fährgesellschaften kann man Fahrkarten kaufen oder Plätze reservieren. Viele Griechen rufen auch einfach am Hafen an und reservieren Plätze auf den Fähren. Man muss dann eine gewisse Zeit vor der Abfahrt am Hafen sein und die Tickets bezahlen, sonst verfallen die Reservierung (meist 1 bis 2 Stunden vor Abfahrt, am Telefon nachfragen). Solche Reservierungen per Telefon nehmen jedoch nicht alle Fährgesellschaften an.

Weitere Fähren zum Festland von Griechenland

Zusätzlich zu den obigen Fähren verkehrt auch eine ältere, langsame und preiswerte Fähre zwischen Sitia, im Osten von Kreta, über die Inseln Anafi, Santorini und Milos nach Piräus. Diese Verbindung existiert nur einmal pro Woche.

Vom Hafen von Kissamos in Westkreta kann man ein bis zwei Mal pro Woche über die Insel Kythira auf die Peloponnes mit einem Fährschiff gelangen.

Natürlich sind alle Fährverbindungen auch in der Gegenrichtung möglich.

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Fähren zwischen Kreta und anderen Inseln in Griechenland

Kykladen: Kreta ist auch von anderen griechischen Inseln mit der Fähre zu erreichen. Im Sommer fährt täglich mindestens ein sehr schneller Katamaran von Kreta nach Santorini, Ios, Parikia auf Paros und Mykonos. Ein weiterer Katameran verkehrt im Sommer neben Santorini auch unter anderem nach Naxos. Die Katamaran-Schiffe fahren am Morgen in Heraklion ab und erreicht nach 2-4 Stunden die Inseln in obiger Reihenfolge. Am Nachmittag fährt die Schnellfähre dieselbe Strecke wieder zurück. Der Spaß ist teuer:  Eine einfache Fahrt kostet weit über 50 Euro. Mit dem etwa 100 km/h schnellen Katamaran können auch Autos transportiert werden. Nach Santorini und Milos gibt es 1 oder 2 Mal pro Woche eine langsamere Autofähre. Diese fährt nur noch in Sitia im Osten von Kreta ab. Diese ist sehr günstig, aber langsam. Die schnellen Fähren verkehren nur ungefähr von April bis Oktober.

Dodekanes: 1 oder 2-mal wöchentlich gibt es eine alte und günstige Fähre zur Insel Rhodos mit Stopp auf den beiden östlichen kretischen Nachbarinseln Kassos und Karpathos (bis Rhodos etwa 10 Stunden und 20-30 Euro).

Gavdos: Zu der kleinen Insel südlich von Kreta fahren im Sommer 3-5 mal wöchentlich Boote. Abfahrt ist in Hora Sfakion, Agia Roumeli und / oder Paleochora. Die Insel Gavdos (circa 50 Einwohner) ist übrigens der südlichste Punkt Europas.

Wer von Deutschland aus mit dem Auto oder mit der Bahn anreist, sollte am besten eine Fähre von Italien (Venedig, Triest, Ancona, Bari oder Brindisi) nach Patras nehmen. Auf manchen Fähren gilt das Interrailticket. Der Landweg mit Zug oder Auto über Kroatien, Serbien und Makedonien oder gar über Ungarn / Rumänien / Bulgarien ist  lange und anstrengend.

Straßen auf Kreta

Kreta-Landkarte

Die Nationalstraße ist eine teilweise vierspurig ausgebaute Überlandstraße entlang der Nordküste von Hania über Rethimnon nach Iraklion. Diese Straße ist die Hauptverkehrsader auf Kreta. Es gibt keine durchgehende Straße entlang der Südküste. Wenn man von einem Ort der Südküste zu einem anderen will, muss man im Westen der Insel den Umweg über die Nordküste in Kauf nehmen. Dies gilt vor allem für die Strecke von Hora Sfakion nach Paleochora. Es gibt jedoch dort eine Fähre, die die fehlende Straße dort ersetzt. Mit dem Auto ist diese allerdings ziemlich kompliziert (zum Teil umsteigen in Agia Roumeli) und teuer.

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Busse auf Kreta

Eine Eisenbahn oder Straßenbahn gibt es auf Kreta nicht.Es verkehren auch keine O-Busse wie in Athen und einigen anderen Großstädten in Griechenland. Fast den gesamten Passagierverkehr auf Kreta trägt das staatliche Linienbus-Unternehmen KTEL. Die Busse sind schnell und meist zuverlässig. Auf den Hauptstrecken entlang der Nordküste zwischen Chania, Rethimno, Heraklio und Agios Nikolaos gibt es tagsüber mindestens einen Bus pro Stunde. Auf manchen Nebenstrecken fährt nur ein Bus pro Tag oder gar nur wenige pro Woche. Genaueres kann aus dem Busfahrplan entnommen werden. Busse sind nicht teuer. Eine 100-Kilometer-Busfahrt kostet etwa 8 Euro. Ist man in einer größeren Stadt mit einem Busbahnhof, kauft man die Fahrkarten dort im Voraus. In einem Dorf ohne Busbahnhof fragt man nach der Bushaltestelle und winkt wenn der Bus kommt. In Heraklion, Chania und Rethimno gibt es auch Stadtbusse.


Stadtbus in der Großstadt Heraklion

Fast jeder Überland-Bus hat einen Schaffner bei dem man Fahrkarten kaufen kann. Ansonsten verkauft der Fahrer die Tickets. Großes Gepäck verstaut man unten im Kofferraum, kleineres Gepäck kann man in den Bus mit hineinnehmen. Ist man außerhalb von Ortschaften kann man den Bus durch Winkzeichen anhalten. Busse haben keine Toiletten und es herrscht in ganz Griechenland Rauchverbot, was allerdings nicht immer für den Fahrer nicht immer zu gelten scheint.

Änderungen der Bus-Fahrpläne werden auf Kreta komischerweise nicht im Voraus veröffentlicht. Sie können sich jederzeit ändern, was auch mehrmals pro Jahr ohne Ankündigung geschieht. Die neuen Fahrpläne gibt es dann als Ausdruck oder im Internet nicht selten erst ein bis zwei Tage später.

Streiks im Transport auf Kreta

Streiks der Busse auf Kreta sind übrigens sehr selten. Viel häufiger streiken Fähren und die Flughäfen. Auch Streiks der Tankstellen sind schon vorgekommen. Häufiger streiken aber die Zulieferer der Tankstellen. Dann geht nach einigen Tagen das Benzin aus. Auch Museen und ähnliches können einmal wegen einer Arbeitsniederlegung geschlossen sein.  Selbst der Strom wurde schon von Mitarbeitern der Elektrizitätsgesellschaft schon als Streik-Maßnahme abgeschaltet. Auch Taxis streiken manchmal, häufiger allerdings in Athen statt und weniger auf Kreta.. Hotels und Tavernen sind hingegen bisher kaum von Streiks betroffen.

Die Streiks haben seit ungefähr etwa 2014 deutlich nachgelassen (Stand April 2017). Im Jahr 2016 gab es aber wegen einer Rentenkürzung einen mehrtägigen Generalstreik mit Stillegung fast aller Fähren in ganz Griechenland. Auch fielen einen Tag alle Flüge aus.

Forum: Reisen auf Kreta

Fahrrad

Die Insel Kreta ist sehr bergig und bietet viele kleine Straßen mit wenig Verkehr. Deswegen ist die Insel bei Radfahrern sehr beliebt. Auch Radstars wie das Team Telekom trainierten früher häufig im Frühjahr auf Kreta. Mehrere 1.000 km Straßen gibt es: von Flachetappen bis zu sehr schweren Hochgebirgstouren. Auf der Schnellstraße entlang der Nordküste in Fahrrad-Fahren verboten und sehr gefährlich.

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Andere Transportmittel

Bimmelbahn auf Kreta

Taxis: Taxipreise sind im Vergleich zu Deutschland nur noch etwas niedriger. Leider haben in den letzten Jahren auf Kreta die Taxi-Preise deutlich angezogen. Ein 100 km Überlandfahrt kostet etwa 90 bis 110 Euro. Nicht alle Taxi-Fahrer sind leider ehrlich. Viele versuchen von Touristen überhöhte Fahrpreise zu verlangen. Man sollte immer vor einer Taxi-Fahrt den Fahrpreis ausmachen oder auf den Taxameter bestehen. Auch sollte man unbedingt fragen ob das Gepäck extra kostet.

Hier einige Beispiele für Taxipreise auf Kreta aus dem Juni 2016. Alle Preise sind für Taxifahrten vom Zentrum der Hauptstadt Heraklion (Freiheitsplatz). Rethimnon 100 Euro, Chersonissos 40 Euro, Malia 50 Euro, Plakias 155 Euro und Matala 85 Euro. Lange Taxfahrten sind natürlich eher bezahlbar, wenn sich mehrere Personen die Kosten teilen. Andere Taxiunternehem können auch andere Preise haben. So kosten eine Fahrt von Plakias nach Heraklion meines Wissens nur 110 bis 120 Euro. Handeln ist bei einigen Taxifahrern, besonders außerhalb der Saison, auf Kreta durchaus möglich.

Trampen ist in ländlichen Regionen recht einfach und nach Meinung einiger überzeugter Tramper ungefährlicher als in vielen anderen Ländern Europas.

Mietautos: Autos und Motorräder kann man fast auf Kreta fast überall mieten. Ein normaler Preis für einen Mietauto (Kleinwagen) mit unbeschränkter Kilometerzahl liegt bei etwa 35 Euro für einen Tag, 60 für 2 Tage und 150 für eine Woche. Außerhalb der Hauptsaison (Juli - September) gibt es erhebliche Rabatte auf obige Preise. Dann gibt es einen Mietwagen oft schon für deutlich unter 30  Euro am Tag. Mietwagen sind bei einer Internetbuchung meist günstiger als auf Kreta vor Ort. Cardelmar ist hierfür eine ideale Webseite, um den passenden Mietwagen für Kreta auszuwählen. Man bekommt einen übersichtlichen Vergleich verschiedener Anbieter mit sehr günstigen Preisen. Zudem kann man die Buchung bis zu 24 Stunden vor der vereinbarten Abholungzeit kostenlos stornieren.

In einigen Touristenorten auf Kreta verkehren Bimmelbahnen (siehe Bild oben links). Diese bringen die Touristen zu den nahegelegenen Sehenswürdigkeiten und Strände um die Ortschaften. Sie ersetzten zum Teil den Personennahverkehr. Leider sind die "Züge" nicht immer ganz billig.

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Strafen, Unfälle und Verkehrstote auf Kreta / in Griechenland

Ein Hinweis ist uns noch sehr wichtig: Auf Kreta und in ganz Griechenland gibt es viel mehr Unfälle und Verkehrstote pro Kopf als in Deutschland. Auto-Fahren oder gar Motorrad-Fahren auf Kreta ist sehr gefährlich. Gründe gibt es viele: Viele Motorrad-Fahrer setzten keinen Helm auf, viele Auto-Fahrer schnallen sich nicht an, es wird häufig viel zu schnell gefahren, es wird nicht selten unter starkem Alkohol-Einfluß gefahren, die Fahrzeuge und Straßen sind in einem sehr schlechten Zustand und so weiter. Nach einem Unfall dauert es oft eine halbe Stunde und mehr bis ärztliche Hilfe kommt. Es gibt seit der Wirtschaftskrise nach unserer Erfahrung in Griechenland noch weniger Krankenwagen und Notärzte. Dies gilt besonders für die ländlichen Regionen auf Kreta.

In den vielen Jahren in Plakias habe es jedes Jahr mehrere Touristen gesehen, die sich bei Unfällen mehr oder weniger schwer verletzt haben. Leider gab es auch einige Tote. Es ist definitiv keine gute Idee das erste Mal in seinem Leben Roller zu fahren, Alkohol zu trinken und dabei keinen Helm aufzusetzen und / oder  in kurzer Hose und T-Shirt unterwegs zu sein. Sehr viele schmerzhafte Unfälle passieren gerade mit einem Moped und Roller. Man sollte davon ausgehen, dass viele Griechen die Verkehrsregel nicht so genau kennen. Die Regel "Rechts vor Links" scheint zum Beispiel in Griechenland unbekannt zu sein oder nicht zu existieren. Auch sollten Fußgänger keinesfalls davon ausgehen, dass Autos an einem Zebrastreifen anhalten.

Die Strafen sind inzwischen für Verkehrsdelikte in Griechenland extrem hoch. Zu schnell fahren kann schnell einige hundert Euro kosten. Strenge Kontrollen gibt es zum Beispiel auf der Schnellstraße entlang der Nordküste von Kreta. Auch Fahren ohne Sicherheitsgurt oder Helm kostet ein paar hundert Euro.

Alkohol am Steuer führt in Kreta und ganz Griechenland zu hohen Geldstrafen und Führerscheinentzug. Wer betrunken in einen Unfall verwickelt ist, kann auch ins Gefängnis wandern. Zudem droht, wie in Deutschland, der Verlust des Versichungsschutzes. Sehr viele schwere Unfälle passieren leider immer noch wegen Alkohol am Steuer.

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