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Kalamaki und Komos |
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Kalamaki Kalamaki hat in den letzten Jahren einen Boom erlebt. Von einem unbedeutenden winzigen Dorf ist Kalamaki zu einem bekannten Touristenort aufgestiegen. Diesen Wandel hat der Ort vor allem seinem schönen Strand und dem Bau von zwei Straßen zu verdanken, die nun Kalamaki mit dem Rest von Kreta verbinden. Die Stimmung in Kalamaki ist angenehm und Preise sind noch ziemlich niedrig.
An dem wunderschönen, natürlichen, breiten Sandstrand ist eine Fußgängerpromenade mit mehreren guten Restaurants entstanden. In der Parallelstraße dahinter befinden sich die Hotels und Läden. Vor allem für Familien und Menschen, die es etwas ruhiger mögen, ist Kalamaki ein idealer Urlaubsort. Die meisten Besucher kommen aus dem deutschsprachigen Raum, viele von ihnen sind wegen dem Nachbarstrand Komos (FKK) hier. Immer mehr Stammgäste findet man in dem jungen Urlaubsort. Auch einen nettes Freibad (3,50€ im Jahr 2007) wurde vor einigen Jahren in Kalamaki gebaut.
Die Anreise ohne Auto nach Kalamki ist leider nicht ganz einfach. Busverbindungen gibt es nach wie vor nicht, man muß den Bus nach Matala nehmen, unterwegs aussteigen und 2-3 km zu Fuß gehen. Komischerweise gibt es in Kalamaki auch keine Taxis. Von Pitsidia kann man Kalamaki in etwa 1 Stunde zu Fuß erreichen.
Komos
Der Strand von Kalamaki geht etwa 200 Meter südlich des Dorfes in den Strand von Komos über. Es ist meiner Meinung nach der schönste Strand auf Kreta. Der Komos-Beach ist gut 2 km lang, die ersten 1500 Meter sind für die Nacktbader. Am Ende, nach dem FKK-Bereich, gibt es einen Liegestuhlverleih und eine einfache Strandbar, in der Sandwiches und Getränke verkauft werden. Hinter dem Strand befindet sich eingezäunt eine archäologische Ausgrabungsstelle. Hier wurde der minoische Hafen von Phestos gefunden. Selbst im Sommer ist in Komos noch nicht soviel los, die 100-200 Urlauber verteilen sich am über 2 km langem Strand. Die Gegend boomt jedoch, in einigen Jahren könnte es anders aussehen. Komos ist einer der Strände auf Kreta, in dessen Sand die großen Schildköten Caretta Caretta im Sommer ihre Eier vergraben. Da sich die schlüpfenden Jungtiere am Licht des Mondes orientieren um das Meer zu finden, muß jede künstliche Lichtquelle am Strand in der Nacht vermieden werden. Deshalb ist Zelten, Partys u.ä. in der Nacht am Strand von Komos streng verboten. Man sollte sich unbedingt an dieses Verbot halten. Die Nester sind makiert und mit Hinweisschilder versehen. Leider werden es immer weniger, im Sommer 2007 habe nur noch wenige gesehen.
Nach Komos geht man zu Fuß oder mit dem Mietwagen (von Pitsidia). Von Pitsidia führt ein geteerter Weg hinunter zum Komos-Strand (2,5 km), von Kalamki erreicht man den Beginn des Strandes (den FKK-Abschnitt) in wenigen Minuten. Weitere Infos auf dieser Webseite suchen:
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