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Falassarna |
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Falassarna ist eine weitläufige Ortschaft ohne richtiges Zentrum an der Westküste von Kreta. Viele Stammgäste, ein Teil davon mit Wohnmobile, kommen nach Falasarna. Die große Bucht von Falassarna gilt als windig und regenreich, die Wellen im Meer sind häufig hoch. Aus diesen Gründen kommen nicht allzu viele Touristen in die Gegend, was wiederum das Hauptargument für die wenigen Urlauber ist nach Falassarna zu kommen.
Die Landwirtschaft, allen voran Tomaten, ist der Haupterwerbszweig in und um Falassarna. In er Nähe des Meers liegen verstreut die Zimmervermietungen, Pensionen und Tavernen. Am Hauptstrand ist etwas mehr los, auch kleine Strandbars gibt es. Insgesamt sind aber selbst im August nicht mehr als ein paar hundert Urlauber in der Bucht. Wenn die Wellen (wie häufig), hoch sind, gibt es auch eine größere geschütze Stelle mit Strand, wo man auch mit Kindern ins Wasser gehen kann. Im Hochsommer ist es in der Falassarna-Bucht manchmal etwas kühler als an anderen Regionen von Kreta am Meer. Antikes Falassarna: Im Norden er Bucht war in der antiken griechischen Zeit eine Hafenstadt. Einige Ruinen wie Mauern, Türme und ein Teil es Hafens sind erhalten und können besichtigt werden. Allzu viel sieht man allerdings nicht. Umstritten ist er Zweck eines alten großen Steinthrons, der hier seit Jahrtausenden steht. Busse Falassarna: Nur in der Saison 2-3 mal täglich nach Kissamos mit Anschluß nach Hania (über Kolymbari und Maleme). Fast alle Touristen kommen mit dem eigenen Fahrzeug. Nach Kissamos sind es von Falassarna zwar nur wenige Kilometer Luftlinie, auf der Paßstraße sind es allerdings mehr als 15 km. Weitere Infos auf dieser Webseite suchen:
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